
Die Asklepios-Klinik Parchim in Mecklenburg-Vorpommern ist eine hochmoderne Klinik, die Leistungen der Grund- und Standardversorgung anbietet, darunter auch fortschrittliche Atemtherapie und Intensivmedizin. Das Team der Intensivstation hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Patientenversorgung nach den neuesten klinischen Standards zu gewährleisten, und ist stets offen für die Bewertung innovativer Lösungen im Bereich der Atemtherapie.
Vor der Einführung der V2-NIV-Gesichtsmaske wurden Patienten, die sich einer Bronchoskopie oder einer CPAP-Therapie (Continuous Positive Airway Pressure) unterzogen, mit NIV-Masken anderer Hersteller beatmet. Bei Bronchoskopien traten Probleme hinsichtlich der Anschlussmöglichkeiten, der begrenzten Einstellmöglichkeiten und der schwierigen Anpassung des Maskenriemens auf. Auch CPAP-Beatmungssitzungen erwiesen sich aufgrund von Maskenleckagen als problematisch, die häufig mehr als 5 % des Gesamtdurchflusses ausmachten. Um die Leckage zu verringern, mussten das medizinische Personal die Maskenbänder häufig weiter festziehen, was den Druck auf die Haut des Patienten erhöhte. Dies führte während der Therapie schnell zu Hautrötungen am Nasenrücken und bei längerer nichtinvasiver Beatmung zu Hautgeschwüren.
Wir haben die V2-NIV-Gesichtsmaske aufgrund ihrer Niederdruckabdichtung, der einfachen Anpassung und des benutzerfreundlichen Designs als mögliche Lösung für unsere klinischen Herausforderungen identifiziert. Im Anschluss an eine von Eakin Healthcare durchgeführte Produktschulung wurde die Maske in der Klinik bei einer Vielzahl von Patienten umfassend getestet. Nach positiven Ergebnissen haben wir weitere Anwendungsmöglichkeiten untersucht, darunter den Einsatz der Maske mit einem geraden Anschlussstück bei Bronchoskopien. Die Maske bewährte sich bei diesen Eingriffen und wurde zur bevorzugten Option für Bronchoskopien unter CPAP- NIV-Unterstützung.
Seit der Einführung der V2-NIV-Gesichtsmaske hat die Klinik festgestellt, dass die Leckagerate während der Therapie durchweg unter 5 % bleibt. Da ein übermäßiges Festziehen der Bänder nicht mehr erforderlich ist, konnten wir zudem eine deutliche Verringerung von Hautirritationen und druckbedingten Hautschäden bei den Patienten feststellen. Die verbesserte Passform und das unkomplizierte Anlegen trugen ebenfalls zu einem größeren Vertrauen des medizinischen Personals bei Bronchoskopien bei, die unter CPAP-NIV-Unterstützung durchgeführt wurden. Darüber hinaus berichten unsere Patienten von einem besseren Sitz und mehr Komfort bei der V2-NIV-Gesichtsmaske sowie von einer geringeren Einschränkung ihres Sichtfelds im Vergleich zu den zuvor in der Klinik verwendeten Masken. Insgesamt hat die V2-NIV-Gesichtsmaske dazu beigetragen, die Therapietreue der Patienten zu verbessern, indem sie einen sicheren und bequemen Sitz bietet und gleichzeitig die Handhabung sowohl für Patienten als auch für das medizinische Personal vereinfacht.
ASKLEPIOSKINIK PARACHIM
Herr Patrick Seidel Atmungstherapeut
INTENSIVSTATION
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